Sie möchten die Stiftung fördern? … machen Sie mit!

Die Stiftung braucht Menschen, die Anteilnahme zeigen.
Stiften auch Sie Hoffnung und geben denen Zukunft, die es nötig haben.

Sie können die Stiftung fördern durch Benefizveranstaltungen, Flohmärkte, Ihre Mithilfe bei Veranstaltungen der Stiftung oder durch die folgenden Maßnahmen:

Zustiftungen

Wenn Sie bei Ihrer Überweisung Zustiftung vermerken, stärken Sie die Arbeit der Stiftung langfristig und sichern die dauerhafte Erhaltung der diakonischen Dienste im Kirchenkreis Lüneburg.

Zustiftungen sind Zuwendungen in den Vermögensstock der Stiftung.

Mit den Erträgen unterstützen wir Jahr für Jahr viele Projekte.
In diesem Jahr unter anderem das Projekt „K.O.-Tropfen“, das Schulklassen im gesamten Kirchenkreis über die Wirkung und Folgen dieser Droge aufklärt und u.a. durch Rollenspiele für dieses heikle Thema sensibilisiert.

Wir freuen uns über jede Zustiftung!

Mit einer Zustiftung ab 500 Euro werden Sie in der Stifterversammlung stimmberechtigt.

Unsere Kontoverbindung bei der Sparkasse Lüneburg:
IBAN: DE62240501100065055915

Spenden

Wenn Sie auf Ihrer  Überweisung Spende vermerken, wird Ihr Betrag für ein aktuelles Projekt dieses oder des kommenden Kalenderjahres eingesetzt.

Spenden sind in jeder Höhe willkommen, ebenso wie Zustiftungen.

Unsere Kontoverbindung bei der Sparkasse Lüneburg:
IBAN: DE62240501100065055915

Anlasszuwendungen

Nicht selten wird anlässlich von Geburtstagen, Jubiläen oder einer Trauerfeier anstelle von Blumen und Geschenken um eine Zuwendung für die Stiftung gebeten.

Dieses Geld kann als Zustiftung oder Spende an die Stiftung überwiesen werden.

Für diesen Zweck kann eine Sammeldose im Stiftungsbüro abgeholt werden.

Testament

„Weil der Tod ein Abschied ist von dieser Welt und all ihrem Treiben, ist es nötig, dass der Mensch sein zeitliches Gut ordentlich verteile, wie es sein muss oder wie er es anzuordnen gedenkt, damit nicht bleibe nach seinem Tode Ursache für Zank, Hader oder sonst einen Irrtum unter seinen zurückgelassenen Freunden“.
Martin Luther, „Sermon von der Bereitung zum Sterben“, 1519.

Es gibt eine Zeit zu bauen – und eine Zeit weiterzugeben. Was wird, wenn wir sterben, aus dem, was wir erworben, erarbeitet und gespart haben? Was lassen wir eines Tages zurück? Können wir sicher­stellen, dass es in unserem Sinne verwendet wird? An den eigenen Tod denkt niemand gern. Dennoch sollten wir rechtzeitig regeln, was mit unserem Nachlass geschehen soll.

Wenn Sie wollen, dass Ihr Vermögen auch über Ihren Tod hinaus in bestimmter Weise ver­wen­det wird, empfiehlt es sich, es einer Stiftung anzuvertrauen, die Ihren Vorstellungen entspricht. Das Kapital einer Stiftung ist zeitlich unbegrenzt angelegt. Vermögen, das als Erbschaft einer Stiftung zukommt, bringt also dauerhaft Erträge. So ist es wertvoll über den Tod hinaus.

Durch eine Erbschaft kam die Gründung unserer Stiftung ins Rollen. Beispielsweise hat die Stiftung eine Wohnung geerbt sowie Geld aus einer Versicherung. Eine Unterstiftung zur Förderung von psychisch Erkrankten wurde uns ebenfalls anvertraut.

Wo kann man sich weiter informieren?

Bei der Deutschen Vereinigung für Erbrecht und Vermögensnachfolge kann man sich weiter informieren. Es empfiehlt sich zudem, das Testament mit einem Notar abzustimmen, insbesondere um Formfehler zu vermeiden.

Unterstiftungen

Es ist möglich, unter dem Dach der „Stiftung Diakonie – ich mache mit“ eine eigene, nicht rechtsfähige Stiftung zu gründen, die treuhänderisch von der Stiftung Diakonie – ich mache mit verwaltet wird.

Wir haben bereits Erfahrung mit Unterstiftungen. Voraussetzung hierfür ist, dass der Zweck Ihrer Unterstiftung zu dem diakonischen Zweck unserer Stiftung passt.

Der Vorteil für Sie: Keine Verwaltung; Teilhabe an dem durchschnittlichen Zinserlös der Stiftung; wesentliche Mitentscheidung über die Vergabe.

Stiftungsfond

Eine Stifterin oder ein Stifter kann mit einem bestimmten Betrag einen Fond innerhalb der Stiftung anlegen lassen, der den eigenen Namen trägt und zeitlich unbegrenzt für einen ausgewählten Bereich innerhalb des Stiftungszweckes bestimmt ist.

Stiftungsdarlehen

Bei einem Stifterdarlehen handelt es sich wie bei jedem anderen Darlehen auch um einen Darlehensvertrag zwischen dem Darlehensgeber und der Stiftung als Darlehensnehmerin. Der Darlehensgeber stellt der Stiftung einen Geldbetrag in einer vereinbarten Höhe zur Verfügung, den die Stiftung bei Fälligkeit zurück zahlt.

Besonderheit des Stifterdarlehens ist im Gegensatz zum klassischen Darlehen, dass die Darlehenssumme der Stiftung zinslos und kostenfrei zur Verfügung gestellt wird, die sie im Rahmen ihrer Vermögensverwaltung nutzen kann. Der Vermögenswert gehört nicht zum Grundstockvermögen der Stiftung.

Sponsoring

Als Unternehmer können Sie die Stiftung wie folgt fördern:

Angebot 1

Sie können mit Ihrer Zustiftung auf der Internetseite der Stiftung genannt werden; jedoch ohne Verlinkung auf Ihre eigene Firmenwebsite.Sie überweisen mindestens 200,00 € und sind für zwei Jahre auf unserer Internetseite als Förderer zu finden.

Wir stellen ihnen eine entsprechende Zuwendungsbestätigung für das Finanzamt aus.

Angebot 2

Sie können mit Ihrer Zustiftung – wie oben – auf der Internetseite der Stiftung genannt werden, aber mit Verlinkung auf Ihre eigene Firmenwebsite.

Bei dieser Variante dürfen wir Ihnen jedoch keine Bestätigung für das Finanzamt ausstellen.

Kontakt